Skandal in Wien

Das Wiener Büro Christian Oxonitsch deckt Kindesmisshandlung. Eine verzweifelte Mutter wandte sich hilfesuchend an das Rathaus. Ihr Sohn, acht Jahre alt, wird seit über einem Jahr von der MAG 11 in einem Heim der Volkshilfe in Wien-Liesing festgehalten. Um dem Kind das Folgen beizubringen, ist der Bub Misshandlungen ausgesetzt, muss starke Medikamente schlucken, die sich die Volkshilfe bei immer neuen Ärzten beschafft. Die Medikamente kosten pro Monat über tausend Euro extra, der Arzt wird schnell gewechselt, wenn einer misstrauisch wird. Die Volkshilfe verbietet den Ärzten, der Mutter Auskunft zu geben. Die Gesundheit des Kindes ist durch die Medikamenten-Keulen deutlich geschädigt, der Bub ist apathisch, sein Verhalten nicht mehr kontrolliert. Man muss das Schlimmste befürchten. Sogar die MAG 11 in Favoriten meint, sein Zustand verschlimmere sich immer mehr. Schuld sei die Mutter – die ihr Kind aber gar nicht sehen darf. Die Jugendbehörde möchte sie damit unter Druck setzen, einem dauernden Aufenthalt des Kindes im Heim zuzustimmen. Die Mutter soll auch den Gesundheitszustand ihres Kindes nicht selbst sehen, sonst könnte sie sich aufregen. Das ist sehr fürsorglich von der Behörde. Die Unterbringung bringt der Volkshilfe viel Geld, mit einem Tagessatz von 146 Euro netto. Deshalb greift die MAG 11 auch nicht ein. Das dürfe sie nur, wenn das Kind noch bei den Eltern wäre, sagt die Behörde.
Quelle und weiter unter: http://www.xlarge.at/?p=2000

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