Kindesentnahme auf österreichisch

Babara S. aus Leibnitz/österreich wurde im Jahr 1990 positiv auf HIV getestet. Der Test erfolgte während eines Krankenhausaufenthaltes, ohne ihr Wissen und gegen ihren Willen. Diese Vorgehen verstößt gegen das österreichische Gesetz und ist damit RECHTSWIDRIG und STRAFBAR. Statt an „AIDS“ zu erkranken hat Babara S. vier gesunde Kinder zur Welt gebracht. Bei der letzten Schwangerschaft im Jahr 2008 fiel der HIV Test negativ aus, woraufhin die Mutter sich für eine Hausgeburt entschied. Muriel kam am 01.02.2009 als gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde drei Monate lang gestillt. Das Jugendamt intervenierte und zwang Babara S., das Kind sofort abzustillen um ihr dann später antiretrovirale Mittel zu verabreichen. Das Mädchen bekam eine Bronchitis und wurde gegen den Willen der Eltern und gegen der Empfehlung der Hausärztin in die Grazer Kinderklinik eingeliefert. Dort wurden viele Test durchgeführt, u.a. eine Lungenendoskopie, an der Muriel beinahe gestorben wäre. Von den Klinikärzten wird behauptet, dass Muriel AIDS habe. Hierfür gibt es bis heute keinen Nachweis. Babara S. war mit Muriel insgesamt fünf Monate im Krankenhaus.

Um die Versorgung der anderen drei Kinder sicher zu stellen, hat die Mutter S. das Jugendamt um Hilfe gebeten. Die drei älteren Kinder kamen nach Absprache mit dem Jugendamt  für maximal drei Wochen in einen Kriesenpflegeplatz. Nach diesen drei Wochen  wurden die Kinder der Mutter nicht mehr zurückgegeben.

Das jüngste Kind,Muriel, wurde im Dezember 2009 wieder in das Krankenhaus zwangseingewiesen, obwohl sie in kontinuierlicher Betreuung der Hausärztin war und diese eine Einweisung nicht befürwortete.

Am 27.01.2010 wurde Muriel - während die Mutter duschte - von den Behörden in Zusammenarbeit mit der Polizei ohne gerichtlichen Beschluss abgenommen. Babara S. wusste über zwei Monate lang nicht, wo sich ihr Kind aufhielt. Muriel lebte seitdem in verschiedenen Betreuungsfamilien und wurde/wird dort von wechselnden Bezugspersonen betreut. Die Mutter darf jetzt Mauriel alle zwei Wochen für drei Stunden besuchen. Beim ersten Besuch hat das Mädchen, die Mutter nicht wiedererkannt und hat viele Entwicklungsrückstände. Der ständige Abschied von den Kindern ist für die Mutter nicht mehr tragbar. Sie muss zusehen, wie Ihre Familie und Kinder Schritt für Schritt zerstört werden. Ihr Mann Leonhard ist aufgrund der extremen Stressbelastung und an der Hoffnungslosigkeit der Situation im Mai 2010 verstorben.

Seit dieser Auseinandersetzung mit dem Jugendamt, wird der Mutter zusätzlich der Prozess gemacht. Am Montag, 25.7.2011, beginnt der 3.Prozess wegen:

STGB § 84 - Schwere Körperverletzung
STGB § 85 - Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
STGB § 178 - Verbreitung einer übertragbaren Krankheit
STGB § 297(1) - Verleumdung

Bei schwerer Körperverletzung ist damit gemeint: Babara S. hätte ihrem Kind in der Schwangerschaft, Geburt und Stillen, keine HIV–Medikamente verabreicht und mit "AIDS" angesteckt. Die Verleumdungsklage geht vom Bezirkshauptmann Theobald Helmut Müller (Deutschlandsberg/Österreich) aus. In den vorhergegangenen Verhandlungen  wurde  die Verleumdungsklage eigentlich eingestellt.

Die Gerichtsverhandlungen dauern bereits schon mehrere Jahre. Babara S. wurde zwischenzeitlich wegen „verbotener Veröffentlichung“ von Daten auf ihrer Homepage zu  einer Geldstrafe von 480,-- Euro verutreilt.
Vor einiger Zeit mußte die Mutter auf Anordnung des Amtes sich einem psychiatrischen Gutachter unterstellen, welcher ihr die volle geistige Gesundheit bestätigte (zum Missfallen des Gerichts).

Die Mutter möchte  mit einem Anwalt aus dem Burgenland in diese anstehende Verhandlung gehen und später das Sorgerecht zurückholen. Doch dazu brauchte Sie Unterstützung. Wer Ihr helfen möchte, kann dies tun, unter folgender Adresse:

Barbara Seebald
A - 8430 Leibnitz, Hasper-Harb-Gasse 5/4  
www.seebald.at



Des weiteren sind alle herrzilch eingeladen an der Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Babara S. kann jede Unterstützung gebrauchen.

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